Schlechter Rat von falschen Freunden

Ist es dir schon mal passiert, dass du ein interessantes Projekt im Sinn hattest, aus dem sich etwas Großes entwickeln lassen könnte? Und du erzähltest Verwandten oder Freunden davon, die dir sagten: „Ach du lieber Gott, …

… du mit deinen Ideen! Lass bloß die Finger davon! Daraus wird nie etwas!“

Oder hattest du schon mal ein akutes Problem, das dich wirklich bedrückte? Du überwandest deinen Stolz und vertrautest dich jemandem an, von dem du Mitgefühl, Verständnis und am liebsten praktische Hilfe erhofftest. Stattdessen bekamst du zu hören, wie schlimm es der anderen Person in einer ähnlichen Lage ergangen war, wie schrecklich sich das alles anfühlte, und dass man sich auf die meisten Menschen nicht verlassen kann? Und dann bekamst du irgendwelche „Ratschläge”, die mit deiner Situation überhaupt nichts zu tun hatten?

Warum reagieren Menschen so? Im ersten Beispiel waren die Verwandten und Freunde wahrscheinlich um dich besorgt und wollten dich vor Schaden schützen. Im zweiten Beispiel wurden durch deine Schilderung ihre eigenen negativen Erinnerungen aufgewühlt, und aus dieser Erfahrung sprachen sie zu dir. In beiden Fällen hörten sie nicht, was für dich von Bedeutung war, und nahmen dich gar nicht wahr.

Was also tun?

  1. Meide sie! Prüfe, wen du vor dir hast, und wenn du bemerkst, dass sie in ihren eigenen Sorgen versunken sind, brich das Gespräch so schnell wie möglich ab. Schlechte Ratgeber tun dir nicht gut, denn sie reden nur über ihre eigenen Sorgen und Ängste.
  2. Such dir einen positiven Menschen, der dir aufmerksam zuhört, der dir zutraut, die richtige Lösung selber zu finden, und der dir hilft, deine eigenen Stärken zu entwickeln.
  3. Glaube an dich und vertraue dir. Du bist stärker, als du denkst.

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Februar 7, 2018

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